Die ersten Christen

Das, was zuerst da war, ist wahr. Die Wahrheit ist von Anfang an.

Die Kathodoxen ermorden Menschen, um Ikonen zu schützen

Aktualisiert: Lesedauer: ca. 6 Min.

Die Kathodoxen betonen immer wieder, dass Jesus das „Bild des unsichtbaren Gottes“ ist, und nutzen dies als Beweis dafür, dass wir sichtbare Darstellungen Jesu anfertigen und sie anbeten dürfen. Schließlich, wenn Jesus das Bild Gottes ist und wir den Vater durch seinen Sohn anbeten, warum sollten wir dann nicht den Sohn durch Bilder anbeten?

Doch Jesus ist nicht auf diese Weise das Bild Gottes. Das Wort „Bild“ bedeutet eigentlich „Kopie“. Jesus ist das „genaue Abbild und die Repräsentation“ des Wesens des Vaters. Er ist weder eine leblose Ikone, noch ist er eine sichtbare Ikone des Vaters. Denkt daran: Der Vater ist unsichtbar! Wenn Jesus also eine Kopie des Vaters ist, dann ist er die Kopie eines unsichtbaren Wesens. Das Fleisch, das Jesus trug, war nicht vom Vater kopiert, sondern von uns. Wenn man sein Fleisch sieht, sieht man sich selbst, da er UNSERE Natur angenommen hat.

Doch die Kathodoxen verbreiten weiterhin diese Lüge, dass die physische Erscheinung Jesu das sei, was das Bild Gottes ausmacht. Sie behaupten, Gott werde geehrt, wenn wir uns vor leblosen Bildern niederwerfen und ihnen Gaben wie Weihrauch, Kerzen und Kronen darbringen. Doch die Kirchenväter verurteilen ausdrücklich die Vorstellung, Gottes Bild durch leblose Abbildungen anzubeten:

Auch durch den Mund anderer pflegt diese Schlange so zu sprechen: „Wir beten sichtbare Abbilder zu Ehren des unsichtbaren Gottes an.“ Das ist schlichtweg falsch! Denn wenn du wirklich das Abbild Gottes anbeten wolltest, würdest du dem Menschen Gutes tun und auf diese Weise das wahre Abbild Gottes in ihm ehren. Denn das Abbild Gottes ist in jedem Menschen, obwohl seine Ähnlichkeit nicht in allen ist, sondern nur dort, wo die Seele gütig und der Geist rein ist. Wenn du also das Abbild Gottes wirklich ehren willst, verkünden wir dir die Wahrheit: Du sollst dem Menschen, der nach dem Abbild Gottes geschaffen ist, Gutes tun und ihm Ehre und Ehrfurcht erweisen, nämlich „dass du dem Hungrigen Essen reichst, dem Durstigen zu trinken gibst, den Nackten kleidest, dem Fremden Gastfreundschaft gewährst und dem Gefangenen das Nötige bringst“; und genau das wird man so betrachten, als hättest du es wahrhaftig Gott dargebracht. Und diese Taten ehren das Abbild Gottes in einem solchen Maß, dass jeder, der sie unterlässt, als jemand gilt, der das göttliche Abbild schmäht. Was ist das also für eine Ehre Gottes, die darin besteht, von einer Stein- oder Holzfigur zur nächsten zu rennen, hohle und leblose Figuren als Götzen anzubeten und gleichzeitig Menschen zu verachten, in denen das Abbild Gottes wahrhaftig wohnt? Ja, sei dir vielmehr gewiss: Wer Mord oder Ehebruch begeht oder irgendetwas tut, das Menschen Leid oder Schaden zufügt, der schändet in all diesen Taten das Abbild Gottes! Denn Menschen Schaden zuzufügen, ist eine massive Gottlosigkeit gegenüber Gott. Wann immer du also einem anderen antust, was du nicht willst, dass man dir antut, besudelst du das Abbild Gottes durch unverdiente Qualen. Begreife also, dass genau dies die Einflüsterung jener Schlange ist, die in dir lauert! Sie redet dir ein, du könntest fromm wirken, wenn du unempfindliche Dinge anbetest, und würdest nicht als gottlos gelten, wenn du fühlenden und vernunftbegabten Wesen Schaden zufügst. – Erkenntnisse des Clemens, Buch 5, Kapitel 23

Die Kathodoxen verehren und veranstalten Feste zu Ehren von „Heiligen“, die in Realität Mörder sind. Sie glauben, dass leblose Bilder wertvoller sind als lebende Menschen, die nach dem Bilde Gottes geschaffen wurden. Es gibt kein größeres Beispiel, um zu beweisen, dass diese Menschen gestörte Hasser von Gottes Ebenbild sind, als ihre geliebte Heilige Theodosia von Konstantinopel - Nachfolgend aus dem 8. Jahrhundert, um das Jahr 729-730:

"Nach einiger Zeit, als der gottlose Leo das Königreich [den Thron] an sich riss und der überaus fromme Theodosios sich aus dem Königreich zurückgezogen hatte, stürzte der Schurke den großen Patriarchen Germanos sofort mit Knüppeln und Schwertern aus dem Patriarchat, weil dieser den gottlosen Dogmen nicht gehorchen wollte.

Daraufhin eilte er herbei, um die heilige und meisterhafte Ikone Christi, unseres Gottes, herabzustürzen und dem Feuer zu übergeben – jene Ikone, die sich über den Toren befand; der Ort, der wegen dieses Bildes Chalkē [das Bronzetor] genannt wird. Während dies ausgeführt wurde und der Spatharios [Gardist] auf der Leiter stand in der Absicht, die heilige Ikone mit einer Axt abzuschlagen, ergriff die selige Theodosia zusammen mit anderen frommen Frauen die Leiter, warf den Gardisten zu Boden und lieferte ihn dem Tod aus.

Danach gingen sie zum Patriarchat und steinigten den gottlosen Anastasios, den [Eindringlings-]Patriarchen. Unmittelbar danach wurden die übrigen Frauen enthauptet; ein gewisser grausamer und unmenschlicher Henker jedoch schleifte die Heilige zum Bous [dem Stier], nahm ein Horn und schlachtete sie ab. Nachdem sie in diesem Kampf so hervorragend bestanden hatten, übergaben sie ihre Geister in die Hände Gottes. Ihre Versammlung (Synaxis) wird im heiligen Kloster von Christus dem Erlöser, dem Wohltäter [Euergetes], gefeiert." – Synaxarium Constantinopolitanum [Hippolyte Delehayes Ausgabe von 1902, Spalte 828-830]

Sie nennen diese Frau Theodosia von Konstantinopel eine Heilige, die versuchte, einen Offizier daran zu hindern, eine Ikone zu zerstören, indem sie absichtlich die Leiter umstieß, auf die er kletterte, um ihn in den Tod stürzen zu lassen. Sie tat dies, um ein Gemälde zu retten. Und somit nennen die Kathodoxen sie eine Märtyrerin. Ganz recht, das LEBENDIGE Bild Gottes zu töten, um das TOTE Bild zu retten, macht einen zum Märtyrer! Was seid ihr, Muslime? Es sind die Muslime, die denken, dass es ein Martyrium ist, selbst getötet zu werden, während man andere tötet, aber das wahre christliche Martyrium ist, wenn man leidet, ohne jemand anderem Schaden zuzufügen. Diese Frau wurde wegen Mordes hingerichtet.

1. Petrus 2:19-20 - Denn das ist Gnade, wenn jemand wegen des Gewissens vor Gott Schmerzen erträgt und ungerecht leidet. Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr sündigt und Schläge bekommt und das ertragt? Aber wenn ihr Gutes tut und leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott.

1. Petrus 4:12-16 - Geliebte, wundert euch nicht über das Feuer unter euch, das euch zur Prüfung geschieht, als ob euch etwas Fremdes passiert, sondern freut euch, so wie ihr an den Leiden von Christus teilhabt, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freut. Wenn ihr im Namen von Christus beschimpft werdet, seid ihr gesegnet, weil der Geist der Herrlichkeit und der Geist Gottes auf euch ruht. Von ihrer Seite wird er gelästert, aber von eurer Seite wird er verherrlicht. Aber niemand von euch soll als Mörder oder Dieb oder Übeltäter leiden, oder als einer, der sich in fremde Sachen einmischt. Wenn aber jemand als Christ leidet, soll er sich nicht schämen, sondern er soll Gott in diesem Namen verherrlichen.

„Aber es war kein Mord! Der Wächter ist nur ZUFÄLLIG gestorben, als sie die Leiter umstieß!“

Du hast bestimmt schon einmal deinen Vater beim Handwerken geholfen und wenn man eine instabile Leiter hat, hast du sicherlich für deinen Vater die Leiter gehalten, da du weißt dass ein Sturz aus gewissen Höhen verheerende Folgen haben können. Aber diese Frau stieß dem Wächter absichtlich die Leiter unter den Füßen weg und tötete ihn damit. Sag mir: Wenn dein Kind auf eine hohe Leiter klettern und jemand kommen würde und die Leiter absichtlich umschmeißen würde, weil er dein Kind hasst, und dein Kind stirbt – wäre diese Person dann kein Mörder?

Als Kathodoxer bist du gezwungen, Mord zu rechtfertigen und ihn sogar als heldenhaft zu preisen, während du vorgibst, das lebendige Bild Gottes zu ehren (was du offensichtlich nicht tust). Dies ist eine perfekte Veranschaulichung und Zusammenfassung deiner satanischen Denkweise. Du legst mehr Wert auf ein lebloses Bild, das du mit deinen eigenen Händen gemacht hast, als auf das lebendige Bild, das von Gott geformt wurde. Du befiehlst, dass tote Gemälde geküsst werden, aber du vernachlässigst das Gebot Gottes, einander mit einem heiligen Kuss zu grüßen.

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